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Personalbindung – Vier Tipps zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter

von Hans-Jörg Schumacher, Dr. Kraus & Partner

„Um neue Mitarbeiter vom ersten Tag an zu motivieren und ans Unternehmen zu binden, braucht es eine sorgfältige Einarbeitung. Da neue Mitarbeiter am ersten Tag noch unsicher sind und nicht wissen, was auf sie zukommt, ist eine angemessene Begrüßung wichtig. Begrüßung ist Chefsache! Der unmittelbare Vorgesetzte sollte sich am ersten Tag ausreichend Zeit dafür nehmen und mit dem neuen Mitarbeiter ein persönliches Gespräch führen. In einem ersten Schritt werden ihm ein Überblick über das Unternehmen gegeben – zum Beispiel Telefonverzeichnis, wichtige Ansprechparter und Organigramm – und seine künftigen Aufgaben erläutert.“

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So gelingen die ersten Schritte im neuen Job

von Ferdinand Knauß

„Die ersten Tage sind oft entscheidend für den beruflichen Erfolg. Was man tun und vor allem, was man lassen sollte, damit der Einstieg gelingt. Und eine kleine Typologie der Neulinge (…). Um Leben und Tod geht es glücklicherweise nicht, wenn man am ersten Arbeitstag auf einer neuen Stelle den künftigen Kollegen begegnet. Aber auch um miteinander einfach nur gut arbeiten zu können, ist die berühmte Chemie zwischen Menschen wichtig. Die ersten Tage – und besonders der allererste – sind daher für den gelungenen Einstieg auf einer neuen Stelle besonders wichtig.“

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Experteninterview: Ist Karriere planbar?

von Svenja Hofert

„Die Zeiten, in denen man seinen beruflichen Aufstieg wie auf dem Reißbrett entwerfen konnte, sind längst vorbei, sagt Karrierecoach Svenja Hofert. Stattdessen seien Flexibilität und Anpassung gefragt. Und manchmal auch Verzicht.“ Ist Karriere planbar, beantwortet Karriere Coach Svenja Hofert.

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You Know Candidates Are Interviewing You Too… Right?

By Andrea Devers

„…One thing that is often overlooked is the idea that the interview process is truly an opportunity for both candidate and employer to get to know each other. So many interviews are designed as a one way street — “what do I get to know about the candidate?” or “what can this candidate do for us?” or maybe even, “will this candidate fit with our team/culture/company?” Guess what — candidates have those same questions about YOU! How does your process measure up?“

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Fünf Don’ts bei der Bewerbung

von Mario Egloff

„Grosse Firmen erhalten dutzende Bewerbungen und das jeden Tag. Dies bedeutet, dass Personaler nur wenig Zeit haben um die einzelnen Bewerbungen zu studieren, so spielt der erste Eindruck eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund werden hier 5 Dinge beschrieben, die Sie unbedingt vermeiden müssen, damit Ihre Bewerbung nicht sofort im Papierkorb landet.“

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Checkliste E-Mail-Bewerbung: Das sollten Sie beachten

von Christian Mueller

„Schriftliche Bewerbungen stellen in manchen Branchen inzwischen eine Seltenheit dar, Online-Bewerbungssysteme, Social Media und E-Mail-Bewerbungen haben ihren Platz eingenommen und gehören für Bewerber und Unternehmen zum Alltag. Daher ist es erstaunlich, wie viele Bewerber sich mit E-Mail-Bewerbungen nach wie vor schwer tun und wie viele Missverständnisse, Ungereimtheiten und Fragezeichen es rund um diese Bewerbungsform noch gibt. Wir wollen heute mit unserer Checkliste für ein wenig mehr Klarheit sorgen und Ihnen Vorbereitung und Einsatz der E-Mail-Bewerbung erleichtern.“

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Das Bewerbungsfoto – Sympathie als Türöffner

von Hesse/Schrader

„Mit einem gelungenen Bewerbungsfoto kann sich ein potentieller Arbeitgeber im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von Ihnen machen. Es geht dabei nicht um einen Schönheitswettbewerb, sondern um etwas viel Wichtigeres: Sympathie. Denn für einen Personalchef ist nicht nur Ihre fachliche Kompetenz, sondern auch Ihre persönliche Ausstrahlung wichtig. Passen Sie von Ihrem Typ her in die Firma? Sieht man Ihnen an, dass Sie auch schwierige Anforderungen souverän meistern werden? Vermitteln Sie Energie und Leistungsbereitschaft?“

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Jobsuche – Was steht in Stellenanzeigen?

von Mischa Drautz

„Viele Stellenanzeigen sind heute keine durchgängigen Texte mehr, sondern listen Aufgaben und Anforderungen hinter Spiegelstrichen auf. Dabei zählt auch die Reihenfolge: Was oben steht, sollte besonders beachtet werden. Sechs Beispiele und was sie bedeuten von Mischa Drautz.“

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15 Business-Knigge-Regeln, die jeder kennen sollte

von Karolina Warkentin

„Gutes Benehmen ist im Berufsleben entscheidend. Verhaltensweisen, die im privaten Umfeld völlig in Ordnung sind, können im beruflichen Kontext unangebracht sein. Nur wer souverän auftritt, empfiehlt sich für leitende Positionen. Ihre fachlichen Qualifikationen können noch so überzeugend sein, wenn Ihr Arbeitgeber fürchten muss, dass Sie das Unternehmen nicht repräsentieren können, werden Sie auch nicht für Führungspositionen in Betracht gezogen. Mit den richtigen Umgangsformen können Sie kritische Situationen charmant bewältigen und Ihre Mitmenschen für sich einnehmen. Deswegen finden Sie im Folgenden 15 Business-Knigge-Regeln, die jeder kennen sollte, der im Job einen professionellen Eindruck hinterlassen will.“

Weiterlesen unter: www.karrierebibel.de

 

Das Business-Knigge-Quiz – Schmausen, schlabbern, schlürfen…

Süddeutsche.de

„BWL-Prüfung mit Auszeichnung – aber keine Ahnung von Sitzordnung, Fischmesser und höflicher Konversation? Machen Sie den Test: Beherrschen Sie die Business-Etikette?“

Test aufrufen unter: www.sueddeutsche.de